HiLu-Brunnenfilterbau - Ein Betrieb
mit Geschichte
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1894 1918 1926
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um 1930 1950 1955
Sein Sohn, Alfred Hirsch, übernimmt den
Betrieb.
Zusätzlich zur Kupferschmiede entsteht der
Bereich Brunnenbau.
Mit Beginn des 2. Weltkrieges verschlechtern sich die
Zulieferungen von
Erzeugnissen für die Gewerke. Aus Improvisation
beginnt eine Produktion
von Brunnenfiltern; zunächst für den
Eigenbedarf. Durch die Buna-Werke
erhält Alfred Hirsch noch zu Kriegszeiten
Ersatzhalbzeuge in Form der
ersten Kunststoffrohre (Bakelit).
Mehrere Entwicklungsschritte führten
dann zu der Grundidee des heutigen
HiLu-Nutlochgewebefilters.
Am 06.07. des Jahres erhält Alfred Hirsch die
staatliche Produktions-
genehmigung für
den HiLu-Nutlochgewebefilter unter Verwendung von
Vinidur- Halbzeugen. In den Folgejahren
nimmt dieser Produktionsanteil in
dem privat geführten Handwerksbetrieb einen
immer größeren Anteil ein.
„HiLu“ erhält das Prädikat „Schutzmarke"

1971

Der Schwiegersohn,
Heinz Oppermann, leitet nun die Firma.
Der klassische
Brunnenbau wird zugunsten der Produktionserweiterung
eingestellt.
Aufgrund des herrschenden Regimes der DDR sind
Privatfirmen nicht
erwünscht. Es beginnen 20 Jahre der Improvisation
und der Entbehrungen
auf persönlicher wie betrieblicher Ebene.
Der Verschleiß ist enorm, neue
Technologien sind nicht realisierbar.
Materialknappheit führt
zu häufigen
Engpässen.
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1990 1999
Betriebsräumen der Spandauer
Straße 49 – 51. 2009 2010 |
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